Christian Scharp
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Büro Dr. Barbara Höll, MdB
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11011 Berlin
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Fax: 030 - 227-76261
Email: barbara.hoell.ma03@bundestag.de
Aufruf - Hintergrund - Weitersagen!
Eine Steuer von einem Prozent auf das Nettovermögen (nach Abzug von Schulden) oberhalb eines Freibetrags von 500.000 Euro für einen Familienhaushalt würde etwa 20 Milliarden Euro im Jahr einbringen. Weitere Informationen finden Sie unter www.vermoegensteuerjetzt.de. Jetzt aktiv werden und hier gleich unterzeichnen.
Die Frage von Dr. Barbara Höll in der Fragestunde am Mittwoch den 25.4.12 zum Schweizer Steuerabkommen sorgte für reges Interesse und zeigt auch, wie viel Unklarheit in dieser Sache weiterhin besteht. Mehr...
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Schäuble, Ihre grundlegende Aussage, dass mit diesem Abkommen die Probleme der Steuerhinterziehung in der Vergangenheit und in der Zukunft gelöst sind, stimmt nicht. Das werde ich Ihnen hier nachweisen. Ihr Abkommen ist ein Affront gegen alle ehrlichen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Mehr...
Ich will hier klarstellen: Auch die Linke ist für Steuerentlastungen im Bereich der unteren und mittleren Einkommen. Dafür sind wir. Wir haben auch etwas dafür getan. Den Weg, den Sie hier propagieren, können wir aber nicht unterstützen. Das Vorhaben ist falsch, es ist nicht gegenfinanziert, und die Umsetzung Ihres Gesetzentwurfs führt zu einer... Mehr...
Statt der jahrelang bewährten Tradition der Jahressteuergesetze, in welche notwendige Steuerrechtsänderungen verschiedener Bereiche gebündelt werden, nehmen Sie ein Thema und packen einfach noch alles Mögliche dazu: Änderung des Verteilungsschüssels bei der Einkommen- und Lohnsteuer, Umsatzsteuerregelung für Pferde, eine Prise steuerfreie... Mehr...
Schon vor der Finanzkrise haben viele Anlegerinnen und Anleger durch unzureichende Beratung und windige Finanzprodukte auf dem Kapitalmarkt viel Geld verloren. Verantwortliche wurden selten zur Verantwortung gezogen, da oftmals Zeit und Geldaufwand für eine gerichtliche Klage unverhältnismäßig hoch und zu den Verlusten der einzelnen Anlegerinnen... Mehr...
Meine Damen und Herren von der Koalition, geben Sie endlich Ihre Blockadehaltung gegenüber einer Neuregelung der steuerlichen Behandlung der Firmenwagen auf. Unsere Vorschläge sind letztlich auch eine Chance für den Autostandort Deutschland, weil durch ihre Umsetzung die Nachfrage nach ökologisch verträglichen Personenkraftwagen mit geringerem... Mehr...
Erst das Leid Tausender Menschen im vergangenen Jahr hat dazu geführt, dass in Deutschland das Fortschreiten auf dem Pfad der unverantwortlichen Nutzung der Atomkraft beendet wurde. Eigentlich ist das beschämend. Richtigerweise wurden acht Atomkraftwerke sofort abgeschaltet. Der endgültige Ausstieg wurde wenn auch zu spät, aber immerhin bis... Mehr...
Nun sind wir uns alle einig, dass wir mit dem progressiven Einkommensteuertarif dem Grundprinzip des deutschen Steuerrechts Rechnung tragen, die Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vorzunehmen. Allerdings es war Herr Waigel, der das damals eingeführt hat haben wir keine durchgehend linear-progressive Gestaltung, sondern... Mehr...
Bei der heutigen Abstimmung über den Antrag auf erneute Finanzhilfen für Griechenland habe ich mit NEIN gestimmt. Ich bin jedoch dafür dass Griechenland geholfen werden muss. Aber mit den Bedingungen, die an die Finanzhilfen geknüpft worden sind, wird das nicht gelingen, denn damit wird Griechenland weiter in den Ruin getrieben. Mehr...
Kommentar von Barbara Höll in der Clara Nr. 22 … für eine gerechtere Steuerpolitik, und die Menschen sind es leid, immer wieder zu hören, es wäre kein Geld da. Denn das Geld ist da. Die Bevorteilung hoher und sehr hoher Einkommen und Vermögen muss ein Ende finden. DIE LINKE hat der Bundesregierung schon vor langer Zeit ein Steuerkonzept... Mehr...